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Wurmhumus – ein echter Superdünger
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In jedem Haushalt, in Gärten und auch bei der Tierhaltung
fallen über das Jahr regelmäßig biologische Abfälle an. Diese aber einfach in der Biotonne zu entsorgen wäre unklug. Sinnvoller ist es Abfälle wie Rasenschnitt, Unkraut, Grünschnitt, aber auch Kaffeesatz,
Obst- und Gemüsereste, etc. zu kompostieren.
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In wenigen Monaten wandeln
Kompostwürmer in Zusammenarbeit mit Mikroorganismen diese Abfälle dann in hochwertigen Humus, einem reinen Bio-Dünger. Dieser enthält zahlreiche positive Bakterien, Nährstoffe und Spuren- elemente
wie Phosphor (P), Stickstoff (N) und Kalium (K).
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Dadurch wachsen Blumen, Nutzpflanzen, Sträucher
und Bäume besser, bilden eine stärkere Verwurzelung und sind viel resistenter gegen Schädlinge und Krankheiten. An heißen Sommertagen dient der krümelige Humus zusätzlich als natürlicher
Wasserspeicher und schützt vor zu schneller Austrocknung.
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Das „schwarze Gartengold“ ist überdies ein echter
Allrounder. Denn der Humus lässt sich sowohl im Ziergarten, als auch im Nutzgarten übergreifend einsetzen. Das erspart dem Gärtner auch die Anschaffung (verschiedener) künstlicher Dünger.
Neue Komposthaufen sollten mit Würmern und Mikroorganismen
„geimpft“ werden. Dadurch beginnt eine direktere Verarbeitung, was schlechte Gerüche und Schimmelbildung verhindert.
Eine Anleitung zur Strukturierung und Erhaltung eines
Komposthaufens möchten wir an dieser Stelle allen Interessierten als Informationsquelle zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen:
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